`:top
Der `!Studebaker Commander`! war ein Pkw, den die `*`F33f`_`[Studebaker Corporation`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Studebaker_Corporation]`_`f`* in `F33f`_`[South Bend (Indiana)`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=South_Bend_(Indiana)]`_`f und die `*Studebaker of Canada Ltd.`* in `F33f`_`[Hamilton (Ontario)`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Hamilton_(Ontario)]`_`f herstellten. Studebaker verwendete diesen Namen ab den 1920er Jahren und setzte dies – mit Unterbrechungen 1936 und zwischen 1959 und 1963 – bis 1966 fort. Die entsprechenden Modelle standen an verschiedenen Stellen der Studebaker-Modellpalette und wechselten ihre Rolle manchmal von einem Jahr auf das nächste.
>>Contents
• `F0af`_`[Modellreihen`#modellreihen]`_`f
• `F0af`_`[1927–1935`#1927-1935]`_`f
• `F0af`_`[1937–1958`#1937-1958]`_`f
• `F0af`_`[1964–1966`#1964-1966]`_`f
• `F0af`_`[Rezeption`#rezeption]`_`f
• `F0af`_`[Weblinks`#weblinks]`_`f
• `F0af`_`[Quellen`#quellen]`_`f
-─
>>Modellreihen
>>>1927–1935
1927 bekam die mittlere Baureihe den Namen Commander. Diese Modelle waren vordem als `*Big-Six`*-Modelle mit kurzem Radstand bekannt (In den späten 1920er Jahren hießen die `*Big-Six`*-Modelle mit langem `F33f`_`[Radstand`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Radstand]`_`f `F33f`_`[President`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Studebaker_President]`_`f und die `F33f`_`[Standard-Six`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Studebaker_Standard_Six]`_`f-Modelle wurden in `F33f`_`[Dictator`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Studebaker_Dictator]`_`f umbenannt). Ende 1935 fiel der Commander aus der Studebaker-Produktlinie.
>>>1937–1958
1937 wurde der Commander wieder als Nachfolger des `F33f`_`[Studebaker Dictator`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Studebaker_Dictator]`_`f, des billigsten Modells, aufgenommen. 1939 führte Studebaker den `F33f`_`[Champion`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Studebaker_Champion]`_`f als kleinstes Modell ein, und so landete der Commander wieder in der `F33f`_`[oberen Mittelklasse`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Obere_Mittelklasse]`_`f.
Nach dem `F33f`_`[Zweiten Weltkrieg`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Zweiter_Weltkrieg]`_`f fielen die `F33f`_`[President-Modelle`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Studebaker_President]`_`f weg und der Commander rutschte in der Palette wieder nach oben. Es gab auch ein Modell mit verlängertem Radstand, den `F33f`_`[Land Cruiser`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Studebaker_Land_Cruiser]`_`f.
1955 führte Studebaker wieder die Bezeichnung President für die teuerste Modellreihe ein und der Commander rutschte zurück in die obere Mittelklasse. Die Commander-Baureihe wurde mit der `*Custom`*-Unterserie auch nach unten erweitert (der Commander Custom war im Endeffekt ein `F33f`_`[Champion`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Studebaker_Champion]`_`f mit V8-Motor). Ende 1958 fiel der Commander wieder aus dem Produktangebot.
>>>1964–1966
Nach den `F33f`_`[Werksferien`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Werksferien]`_`f 1963 erstand der Name Commander wieder auf und bezeichnete bei den 1964er Modellen die zweitbilligste Version des `F33f`_`[Lark`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Studebaker_Lark]`_`f, wobei `*Challenger`* die Bezeichnung für das billigste Modell war. Die Studebaker Commander von 1964 erkennt man leicht an ihren einzelnen `F33f`_`[Hauptscheinwerfern`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Fahrzeugscheinwerfer]`_`f. 1965 bekam der Commander – wie seine Schwestermodelle `*Daytona`* und `*Cruiser`* – Doppelscheinwerfer.
>>Rezeption
Die Modelle des Studebaker Commander mit der „Kugelnase“ inspirierten die Konstrukteure des `F33f`_`[Rover P4`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Rover_P4]`_`f. Daneben wurde der Commander in verschiedenen Werken medial verarbeitet:
• Ein Studebaker Commander mit Sonderlackierung wurde in dem Film `*`F33f`_`[Muppet Movie`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Muppet_Movie]`_`f`* verwendet. Ein Exemplar ist heute im `*Studebaker National Museum`* in `F33f`_`[South Bend (Indiana)`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=South_Bend_(Indiana)]`_`f zu finden.
• Ein besonders umgebauter, schaufelnasiger Studebaker gehörte `F33f`_`[Mike Grells`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Mike_Grell]`_`f Söldner Jon Sable in dem Film `*John Sable, Freelance`*.
• Ein besonders aufgemachter Studebaker Commander wurde in dem Film `*`F33f`_`[Die Maske`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Die_Maske_(1994)]`_`f`* für die Rolle von `F33f`_`[Jim Carrey`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Jim_Carrey]`_`f benutzt.
• Das Lied `*Commander`* von `F33f`_`[Herbert Grönemeyer`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Herbert_Grönemeyer]`_`f ist diesem Autotyp gewidmet.
• In dem Videospiel `F33f`_`[L.A. Noire`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=L.A._Noire]`_`f kann der Spieler einen Studebaker Commander fahren.
• In der Folge 9 / Staffel 27 der Simpsons fährt Grampa Simpson einen 1954er Starliner Commander, den er neu kaufte aber in der Garage vergaß.
>>Weblinks
Commons
: Studebaker Commander
– Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
>>Quellen
• James H. Maloney: `*Studebaker Cars`*. Crestline Books, 1994, ISBN 0-87938-884-6.
• `F33f`_`[Beverly R. Kimes`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Beverly_Rae_Kimes]`_`f (Hrsg.), Henry A. Clark: `*The Standard Catalog of American Cars 1805–1942`*. Krause Publications, 1996, ISBN 0-87341-428-4.
• Richard Langworth: `*Studebaker, the Postwar Years`*. Motorbooks International, 1979, ISBN 0-87938-058-6.
• John Gunnell (Hrsg.): `*The Standard Catalog of American Cars 1946–1975`*. Krause Publications, 1987, ISBN 0-87341-096-3.
Zwischen 1903 und 1911 wurden die Fahrzeuge in Kooperation mit `!`F33f`_`[Garford`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Garford_(Fahrzeugmarke)]`_`f`! hergestellt.
Im Zeitraum von 1942 bis 1946 gab es aufgrund des `F33f`_`[Zweiten Weltkrieges`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Zweiter_Weltkrieg]`_`f nur eine eingeschränkte zivile Fahrzeugproduktion.
Im Zeitraum von 1942 bis 1946 gab es aufgrund des `F33f`_`[Zweiten Weltkrieges`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Zweiter_Weltkrieg]`_`f nur eine eingeschränkte zivile Fahrzeugproduktion. Im Jahr 1966 erfolgte die Einstellung der Pkw-Produktion, daher gab es ab 1967 keine Studebaker-Modelle.
`c`F0af`_`[↑ Back to top`#top]`_`f`a